Die Startphase – unterteilt in Mobilisation und Audit – muss je nach den Anforderungen des Kunden absolut individuell gestaltet werden. Auf ihr baut der gesamte Prozess auf. Der zukünftige Grad der Standardisierung und, damit verbunden, Effizienz sowie Zeit- und Kostenersparnis werden hier festgelegt.

In der Kick-off-Phase des Projektes lernen sich alle – Kunde, Endkunde und Dienstleister – kennen. Die benötigten Werkzeuge, Standards und Workflows werden definiert und es wird sichergestellt, dass die nötige Projektinfrastruktur sowie Projektorganisation existieren. Nur auf dieser Basis ist eine ziel-gerichtete, qualitativ hochwertige und effiziente Umsetzung aller weiteren Projektschritte möglich.

Hier wird die genaue Anzahl der Applikationen erfasst. In einem nächsten Schritt gilt es, diese Menge so weit wie möglich zu verringern – eine Rationalisierung, die durch das SAB (Software Approval Board) gesteuert wird. Alle notwendigen Informationen über Lizenzen, Sources, Softwareprodukte, Aktualität der Versionen etc. laufen hier zusammen, was den Aufwand und die Kosten erheblich reduziert.
Zudem schafft die Audit-Phase Transparenz – Kunde wie Dienstleister wissen nun genau, wie viele Anwendungen bearbeitet werden müssen und welchen konkreten Umfang das Projekt somit hat. Auf dieser Basis kann eine detaillierte zeitliche Planung erfolgen.
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